Bearbeitungsstand: 15.8.2010

Ahnenforschung

Kreis Bärn

Revolution auf dem Gebiet der Ahnenforschung

Eigentlich können Sie alles weiter unten aufgeführte vergessen, denn die Kirchenbücher aus dem Troppauer (z. T. Olmützer) Archiv sind im Internet jetzt veröffentlicht und weitestgehend zugänglich!

Unter dem Weblink: http://matriky.archives.cz/matriky_lite gelangt man auf die Seite von „Archivni Vade Mecum".

Ahnenforscher können damit ohne aufwendige Reise nach Olmütz vom Schreibtisch aus relativ unkompliziert alle Daten erfahren.

Wenn Sie ein bisschen rumspielen finden Sie die richtige Matrik und meist am Ende das alphabetische Verzeichnis mit der Seitenangabe des gesuchten Eintrags.

Die Fotos der Seiten sind gut und können vergrößert (besser lesbar) und verschoben werden. Kopieren von Seiten oder Herunterladen von Matriken ist noch nicht möglich aber in einer späteren Version geplant.

Es sind noch nicht alle Matriken veröffentlicht, die Arbeit soll aber im Laufe des Jahres 2010 abgeschlossen werden.

Ahnenforschung „Bärn“

Die Nachfolge von Herrn Dipl.Ing. Karl Lintner hat zum 1.1.2001 übernommen:

Herr Karlheinz Potsch, In der Hohl 18, 65207 Wiesbaden, Tel. 06127-62294, Email: karlheinz.potsch@t-online.de

Mehr zu Ahnenforschung

1. Die Eheleute Titz beschäftigen sich besonders intensiv mit Ahnenforschung. Sie haben in jahrelanger Arbeit viele Matriken von Bärn und Umgebung aus der Zeit 1688 bis 1933 abgeschrieben.

Bei Interesse informieren Sie sich auf deren Homepage: Leo und Rita Titz

 

2. Herr  Herwig Loserth betreibt ebenfalls Ahnenforschung, siehe auch hier die entsprechende Homepage: Herwig Loserth

 

3. Auch Frau Ute Hawlitschek-Völker beschäftigt sich mit Ahnenforschung in der Bärner Umgebung. Internet: Stammbaum Hawlitschek,Hawlicek

Wer Ahnenforschung 

vor Ort betreiben will sollte wissen, dass die Bärner Kirchenbücher nicht in Troppau sondern im Archiv in Olmütz sind. 

Anschrift::  Zemsky Archiv Opava, pobocka Olomouc, U Husova sboru 10, p.p.129, 771 11 Olomouc, Tel.: 0042/68/522 09 19.

Das Archiv ist leicht zu finden, das Personal sprach bei Besuchen im Juli 2001 und August 2002 fließend deutsch, die Regularien sind wie in deutschen Archiven, im Lesesaal sind ca. 40 Arbeitsplätze, alle mit Stromanschlüssen für Laptop.

Weitere Hinweise z.B. zu Preisen, Hotels in Olmütz etc. finden Sie ausführlich in der Homepage der Eheleute Titz (zu der Seite).

Die Benutzungsgebühren

betragen je Band 20 tschechische Kronen, die neuerdings in Wertmarken zu entrichten sind (bei der Post erhältlich). 

Achtung: lassen Sie sich auf einen Zettel aufschreiben, welche Art Marken Sie benötigen. Ich hatte im August 2002 bei der Post erhebliche Schwierigkeiten, die richtigen Marken zu bekommen (sie heißen KOLKY und sind am Schalter 6 erhältlich).